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Foto© stadionwelt.de
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Ultra zu sein bedeutet, dass man nicht nur im Fußballstadion, sondern auch im außerszenischen Alltag als Ultra erkennbar ist und sich mit den in der Szene vertretenen Meinungen, Einstellungen und Haltungen identifiziert. D.h., der ‚Ultra-Gedanke’ ist bei Szenegängern allgegenwärtig. Im außerszenischen Alltag sind Ultras oftmals durch das (meistens dezente) Zurschaustellen des Gruppenlogos auf der Kleidung oder auf Pins zu erkennen.

Nicht nur, aber eben auch aufgrund des enormen Zeitaufwandes, den Ultras für ihr Szeneengagement aufwenden, ergibt es sich zwangsläufig, dass in vielen Ultragruppierungen Freundschaften unter den Mitgliedern entstehen, die weit über den Fußballkontext hinaus Bestand haben. Aufgrund der Alterstruktur befinden sich viele Ultras im Schüler-, Auszubildenden- oder Studentenstatus. Mehrheitlich scheinen sie den früher oftmals in den Fankurven beobachteten ‚Konservativismus’ nicht zu teilen.

 

Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. November 2007 )
 

Redaktion Ultras

Justus Peltzer
Sven Langner

Multimedia Ultras

icon_ultra.jpgULTRAS Wo früher Fanclubs, ‚Kuttenträger’ oder ‚Hooligans’ die Szenerie bestimmten, ziehen heute die Ultras die Blicke auf sich... 
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