 Buchcover: Klaus Farin, Skinhead – A Way Of Life Mit Fanzines (derzeit rund 20 allein in Deutschland), Flyern und Beilagen zu Tonträgern verfügen Skinheads über eigene, unabhängige Kommunikationswege. Da für die Skinheadszene - wie für die meisten Jugendlichen - die Musik absolut wichtig ist, berichten die Fanzines neben dem üblichen Szene-Klatsch überwiegend über neue Tonträger und Konzerte und präsentieren Bands in Form von Interviews, die in der Regel schriftlich geführt wurden. Die Musik erscheint fast ausschließlich auf Szene-Labels, wobei für die rechtsextreme Fraktion einschlägige Neonazi-Labels und -Vertriebe von dominanter Bedeutung sind, für alle anderen Skinheads neben den wenigen skinheadeigenen Unternehmen solche der Punk- und der Ska-/Reggae-Szene.
Inzwischen hat die Internetnutzung zunehmend Bedeutung in der Skinszene erlangt - vor allem zur Übermittlung von Konzert-Ankündigungen und zur schnellen Verbreitung von 'Neuigkeiten'.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. November 2007 )
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