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Buchcover: Klaus Farin, Skinhead – A Way Of Life
Buchcover: Klaus Farin, Skinhead – A Way Of Life
Die Bezeichnung "Skinhead" (übersetzt: "Hautkopf") setzte sich Ende der 60er Jahre in Großbritannien unter mehreren anderen Begriffen ("Egghead", "Baldhead" usw.) für die neue kurzhaarige Jugendkultur durch. Dabei trug die erste Skinhead-Generation keineswegs "Glatze", sondern eine "Mecki-Frisur". Doch in den langhaa-rigen späten Sechzigern genügte das, um als extrem aufzufallen.

Sich von den Hippies und anderen Bürgerkindern abzusetzen, war auch ein zent-rales Anliegen der Skinheads, die allesamt Arbeiterjugendliche waren und mit ihrer Kultur die scheinbar "gute, alte Zeit", in der der Arbeiter noch etwas wert und Männer noch richtige Männer sein durften, magisch wiederbeleben wollten.

Skinhead gilt heute als Inbegriff einer militanten rechtsextremen Jugendkultur. Die Realität ist vielfältiger. So gibt es heute organisierte Rechtsextremisten in der Skinheadszene, aber auch organisierte Anarchisten, Autonome, Kommunisten und Antifaschisten. Es gibt rassistisch orientierte Skinheads, aber auch solche mit migrantischem Hintergrund oder jüdische Skinheads. Die Mehrzahl dürfte sich selbst als "unpolitisch" begreifen und in ihren Einstellungen nahezu das gesamte in der Mehrheitsgesellschaft vertretene Einstellungsspektrum widerspiegeln.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. November 2007 )
 

User Comments

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ok hat sich er eldigt nicht alles gelesen^^ also bitte das rechts nicht so hervor heben^^

Veröffentlicht von Christian, An 09/29/2008 bei 23:53

ACHTUNG MA WIEDER TYPISSCHER RIESEN FEHLER
SKINHEADS SIND KEINESWEGS RECHTSRADIKAL (außer einige Hirnis die dasKonzept nicht verstanden haben): Skinheads sind meist Links, unpolitisch oder Oi.Skins (Oi-Skins = naja Punks ohne haare kann man sagen^^)

Veröffentlicht von Christian, An 09/29/2008 bei 23:52

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Redaktion Skinheads

Klaus Farin

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