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Wie in anderen Szenen auch, sind einschlägig spezialisierte Magazine sehr wichtig für die Kommunikation der Skater. Mit dem 'Limited Skateboard Magazine' und dem 'Monster Skateboard Magazine' sind es (neben vielen anderen) im bundesdeutschen Raum vor allem zwei Hefte, die über Contests, Produkte oder Skateanlagen berichten. Großen Raum nehmen aber vor allem Photos von bekannten Skatern ein, die vor der Kamera ihre spektakulären Tricks vorführen. Ein zweites, wichtiges Kommunikationsmedium sind Videos von bekannten Skatern. Diese Videos werden im Auftrag von Skateboardartikel-Produzenten hergestellt und dienen zunächst Werbezwecken. Dabei wird das Videogucken meistens richtig zelebriert: man schaut nach neuen Tricks, neuen Styles usw. Desweiteren gibt es zu jedem Contest Flyer und Plakate, die - je nach Ausstattung mit Sponsorengeldern - unterschiedlich aufwendig gestaltet werden. Auch das Internet wird zur Verbreitung von Informationen mittlerweile intensiv benutzt; dennoch stellen Magazine das zentrale Medium dar. |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. November 2007 ) |
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User Comments You must javascript enabled to use this form Aber wie sicherlich in anderen Bereichen auch, verlieren Printmedien zunehmend an Bedeutung, wahrscheinlich, weil im Internet ähnliche Angebote kostenlos und v.a. oft aktueller zur Verfügung stehen. Selbst das Beilegen von Gratis-DVDs kurbelt den Magazinabsatz nicht wirklich an (eigene Erfahrungen aus einem Skateshop). Ebenso ist der Verkauf von Videos wohl aus oben genanntem Grund (Internet) stark zurückgegangen, was wiederum bei den Produzenten und Verkäufern zu Verlusten führt. In letzter Zeit werden vermehrt Videos kostenlos auf den den Herstellerseiten veröffentlich. An die Qualität früherer Produktionen reichen diese Videos meiner Meinung nach aber oft nicht heran. |
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