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Da viele Skater noch minderjährig sind, wohnen sie typischerweise bei ihren Eltern und lassen sich von diesen ihren Sport finanzieren bzw. nehmen Gelegenheitsjobs an, um sich das Skating-Material leisten zu können. Intensives Skaten erweist sich dabei als ausgesprochen teure Angelegenheit: beispielsweise müssen die Boards bei täglicher Benutzung nach etwa einem Monat ersetzt werden; ähnlich verhält es sich mit den Schuhen. Nicht nur kostet Skaten viel Geld, es erfordert auch einen sehr hohen - aber von einem 'echten' Skater gerne erbrachten - Zeitaufwand. Skaten kontaminiert alle Lebensbereiche eines typischen Skaters: Schulische oder berufliche Aktivitäten werden so angelegt, dass möglichst viel Zeit für die 'eigentliche' Beschäftigung bleibt. Freundschaften bestehen zum Großteil innerhalb der Szene, und auch Liebesbeziehungen werden dort gesucht bzw. haben mitunter stark unter dem Sport zu leiden. Der 'echte' Skater sieht Skaten folglich als wesentlichen Bestandteil seiner Identität. Das übergeordnete Prinzip des Lebensvollzugs, das Lebensmotto lautet dabei: Habe Spaß, mach was du willst, entwickle dich selbst, lass dir dabei nicht zu viel vorschreiben und lass dich nicht in eine Ecke drücken, wo du auf bestimmte Dinge verpflichtet wirst! |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. November 2007 ) |
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