| Symbole |
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Im Alltag tragen Rollenspieler daher kaum erkennbare Symbole; Mode ist überhaupt eher unwichtig. Eine allgemeine Vorliebe für Schwarz lässt sich beobachten. Wenn überhaupt, verwenden Rollenspieler Zeichen des jeweiligen Genres (Gothic, Fantasy, Science Fiction), dem sie zuneigen. Häufiger anzutreffen sind (bei Fantasy-Rollenspielern) keltisch-mittelalterlicher Schmuck (Pentagramme, Lederarmbänder, keltische Kreuze) und T-Shirts von Mittelalter- oder Metal-Bands, selten mittelalterliche Rüschen-Leinenhemden mit Lederhose, die aber alle keine sichere Zuordnung erlauben - hier sind die Grenzen zur Mittelalter- und Gothic-Szene fließend, zumal nicht wenige Spieler gleichzeitig einer dieser Szenen angehören. Nur bei ganz wenigen Rollenspielern findet man auch im Alltag eindeutige Accessoires wie Würfelbeutel am Gürtel, Aufkleber und Anstecker eines Spielsystems oder T-Shirts mit "reinen" Rollenspielmotiven. Auf Conventions ändert sich das ein wenig: Dort sind eindeutige Zeichen etwas häufiger zu finden, kostümieren ("gewanden") sich einige Spieler vollständig, und bestimmte Kleidungsstile - mittelalterlich, schwarz, militaristisches Camouflage - lassen vorsichtige Rückschlüsse auf das bevorzugte Spielsystem und Genre eines Spielers zu. Die Wohnung eines Rollenspielers erkennt man in der Regel an an prominenter Stelle sorgsam aufgereihter phantastischer Literatur sowie Rollenspiel-Büchern, Soundtracks, DVDs von Genre-Filmen oder TV-Serien, dazu Brett- und Computerspiele, seltener auch phantastische Poster, Filmplakate oder Figuren. Dazu können Sammel- und Ordnungssysteme für Rollenspielmaterial oder antiquiert gestaltete Kladden, Blankobücher, Tintenfedern und ähnliches kommen. |
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. November 2007 ) |
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