| Lifestyle |
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Ausdrückliche Vorgaben oder Ideale für die eigene Lebensführung gibt es in der Szene nicht. Der Großteil an Zeit und Geld fließt wie selbstverständlich in Mediennutzung und das Spielen, und die anderen Rollenspieler bestätigen einem durch ihr eigenes, ähnliches Verhalten, dass dieser Lebensstil so "völlig in Ordnung" ist. Da junge Rollenspieler eher wenig mobil sind, bleiben ihre Treffen an eine Stadt gebunden. Zumeist beschränken sie sich auf den eigenen Freundeskreis, oder neue Freundeskreise entstehen aus lokalen Spielrunden, die über Internetforen oder Aushänge in Spielläden, Schulen und Hochschulen zustande kommen. Mit dem Alter wachsen die finanziellen Ressourcen und die Mobilität. Das Rollenspiel muss sich Zeit und Geld mit anderen Tätigkeiten teilen und geschieht seltener, hat sich dafür aber oft in einer bewährten Spielrunde eingespielt. Die aktive Teilnahme an der Szene endet gewöhnlich mit dem Schul- oder Studienabschluss, wenn Ortswechsel bestehende Spielrunden auftrennen. Wer danach eine neue Runde gründet, sucht oder regelmäßig zur alten zurückkehrt, kann zum harten Kern der Szene gezählt werden. Die meisten ehemaligen Rollenspieler bleiben weiterhin ihrer Vorliebe für phantastische Filme, Comics, Literatur und Computerspiele treu. |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 25. November 2007 ) |
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