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Mit Fanzines, Flyern und Beilagen zu Tonträgern verfügen Punks über eigene, unabhängige und unkontrollierbare Kommunikationswege. Der dabei verwendete, für Punk einst typische Erpressungs-Brief-Look (Collagen aus ausgeschnittenen Zeitungsbuchstaben) hat als stilistisches Mittel mittlerweile auch Einzug in die Werbewirtschaft gefunden. Inzwischen hat die Internetnutzung zunehmend Bedeutung in der Punkszene erlangt - vor allem zur Übermittlung von Konzert-Ankündigungen und zur schnellen Verbreitung von ‚Neuigkeiten'. Weiterhin finden sich auf Web-Seiten inzwischen auch Informationen zu Bands (Bandgeschichten, Song-Texte) und MP3-Archive zum Herunterladen von Songs. |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 4. November 2007 ) |
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User Comments You must javascript enabled to use this form Unabhängig von was? Ich habe hier Fanzines aus den 80ern liegen, das älteste davon stammt aus dem Jahr 1980. Soweit ich das überblicken kann, gab es zu dieser Zeit kaum reine Punk-Fanzines. Da wurde thematisch auch Punk-Verwandtes eingegliedert, von New Wave über Neue Deutsche Welle und Two-Tone-Ska bis hin zu Gothic und Industrial. Da gaben sich Siouxsie & The Banshees, Bauhaus, The Cure, Cabaret Voltaire, Slime, UK Subs oder Toxoplasma die Klinke in die Hand... |
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