| TV: Verspielte Kindheit - Im Sog virtueller Welten |
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Am Dienstag, den 1. April 2008 veranstaltet der Sender ARTE ab 21:00 Uhr einen Themenabend unter dem Motto "Verspielte Welten". Dabei soll geklärt werden, was die Faszination von Computerspielen ausmacht, warum immer mehr Kinder und Jugendliche die Welt der Spiele der Realität vorziehen und welche Folgen ein exzessiver Gebrauch der neuen Medien hat. Um 21:00 Uhr wird die Dokumentation "Spielzone" von Heide Breitel ausgestrahlt. Aus der Programminfo: "Computer sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Fast jedes Kind und jeder Jugendliche benutzt sie und Computerspiele sind dabei besonders beliebt. Das heißt aber nicht automatisch, dass jeder süchtig danach wird. Hier setzt Filmemacherin Heide Breitel mit ihrem Dokumentarfilm an und stellt entscheidende Fragen. Sie versucht gemeinsam mit Kindern und Eltern sowie mit Hilfe des Hirnforschers Gerald Hüther und des Kinder- und Jugendtherapeuten Wolfgang Bergmann Antworten auf folgende Fragen zu finden: Warum verlieren sich immer mehr Kinder in den virtuellen Welten und warum kommen manche nicht mehr von den Spielen los? Welche Konsequenzen hat diese Entwicklung für ihre geistige, psychische und soziale Entwicklung und wie sehen die Folgen für die Familien und die Gesellschaft aus?" Im Anschluss daran folgt eine Dokumentation von Lilly Grote mit dem Titel "Stark für's Leben", die sich mit Kindern aus Berlin und Lissabon befasst und sich ansieht, was die medialen Welten für diese bedeuten und welche Chancen diese haben, um "stark für's Leben" zu werden. Vor diesen beiden Dokumentarfilmen, zeigt ARTE außerdem noch die Dokumentation "Robot Sapiens" von James Van Der Pool. Aus dem Programmtext: "Vision oder bald Wirklichkeit? Im Jahr 2030 steht die Menschheit am Beginn einer neuen Epoche. Dank fortgeschrittener Computertechnik verschwimmt die Grenze zwischen Mensch und Maschine. Gehirne werden mit Silikonchips aufgerüstet und Intelligenz ist keine rein biologische Frage mehr. Sie kann mit Hilfe von Technik erweitert werden. Demnächst sollen die Menschen in der Lage sein, das im Gehirn gespeicherte Wissen auf eine Festplatte herunterzuladen und so - ungeachtet der Sterblichkeit - für die Nachwelt zu erhalten. Die Dokumentation zeigt die Visionen des Erfinders und Zukunftsforschers Ray Kurzweil." Quelle: ARTE |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 19. März 2008 ) |
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