Medienkritik: "Der ungerechte Kreuzzug gegen die Videospiele" E-Mail
"Der Krieg geht von einem kleinen Kreis an Wissenschaftlern und Journalisten aus. Pointiert treten sie mit ihren Thesen auf, die sich auch in einer Minute Sendezeit gut verpacken lassen: Zunehmende Gewalt in Videospielen mache Jugendliche aggressiv. Die schlügen dann um sich und liefen gelegentlich auch mal Amok. Daher müssten Videospiele verboten werden.
Wie dabei der Eifer über die Wahrheit siegt, kann man nun ausgerechnet in einem neuen Medium verfolgen. Der Bremer Student Matthias Dittmayer stellt in einem Film auf YouTube zahlreiche Szenen aus großen Politmagazinen zusammen, in denen gegen Videospiele Stimmung gemacht wurde. Er erläutert dann ausführlich deren sachliche Fehler."
(Quelle: Welt-online.de)
 
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