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Geschrieben von Daniel Tepe
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Montag, 15. September 2008 |
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 HdM-yaez-Jugendstudie 2008 Treue Skateboarder als Teenie-Traum – was junge Frauen heute von ihren Partnern erwarten
Stuttgart,
8. September 2008. Die Jugendzeitung yaez hat in Kooperation mit der Stuttgarter Hochschule der Medien mehr als 3.500 Jugendliche zu den Themen Partnerschaft und Jugendkultur befragt. Das Ergebnis: Traditionelle Werte stehen bei den Jugendlichen wieder hoch im Kurs. So schätzen vor allem Mädchen bei ihrem Traumpartner Treue und Ehrlichkeit.
Den vollständigen Text gibt es hier
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Geschrieben von Annika Leichner
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Sonntag, 14. September 2008 |
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In der Online-Rubrik "Focus Schule" vom bekannten Magazin Focus hat Redakteurin Anne Kathrin Reiter ein Quiz mit zehn Fragen zu aktuellen jugendkulturellen Phänomenen zusammengestellt. Angesprochene Jugendkulturen, die dabei "abgefragt" werden, sind unter anderem Straight Edge, Cosplay und HipHop. Nach jeder Antwort die man gegeben hat, erscheint dann ein zusätzliches Fenster, in dem es eine kurze Erklärung zu der richtigen Antwort gibt.
Wer an dem Quiz teilnehmen will, kann das hier tun und sein Wissen testen.
Quelle: Focus
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Geschrieben von Daniel Tepe
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Montag, 1. September 2008 |
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Emocore hören, Pony tragen, zweifeln: Die Emos sind die
Jugendbewegung mit dem größten Zulauf. Das schützt sie nicht vor
Anfeindungen. In Bremen ist man uneins, ob sie zudem durch Alkohol und
Selbstverletzungen gefährdet sind
"Emo" steht für das Musikgenre "Emocore" oder "Emotional Hardcore",
das in den 1990er Jahren aufkam. Vornehmlich in den USA spalteten sich
Bands von der Hardcore- / Punk-Bewegung ab und versahen die Musik mit
melodiöseren Elementen, die Texte handeln von persönlichen Themen wie
Zweifeln oder Liebesleid. Heute sind es Gruppen wie "Funeral for a
friend" oder "My Chemical Romance", die sich mit Liedern wie "Cemetery
Drive" oder "Roses for the Dead" morbide geben.
Um die Musik hat sich eine Jugendszene entwickelt, die vor allem
durch ihre Ästhetik auffällt und mittlerweile das Angebot der gängigen
Modeketten prägt. Jungen wie Mädchen tragen meist enge Röhrenjeans,
Kapuzenjacken mit Karos oder Pünktchen, Vans-Sneaker oder Chucks an den
Füßen. Die Haarfarbe Schwarz dominiert, kombiniert mit lila, blauen
oder grünen Strähnen. Emo-Markenzeichen ist der lange Pony, der bis in
die Augen reicht. Die werden - teils auch bei den androgyn wirkenden
Jungen - schwarz geschminkt. Die Szene greift Elemente von Bewegungen
wie Punk, Gothic, Metal oder Rockabilly auf. Immer häufiger tauchen
auch Elemente der Visual Kei-Szene auf, deren Wurzeln in japanischen
Manga-Comics liegen. Nicht selten wird eine lolitahafte Schuluniform
mit pinkem Mundschutz kombiniert.
Quelle: "Das Unglück der Emos eckt an" von Teresa Havlicek in der TAZ vom 30.07.2008
Vielen Dank an Teresa und die TAZ für die Erlaubnis, diesen Artikel in Auszügen auf jugendszenen.com zu veröffentlichen!
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Geschrieben von Annika Leichner
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Donnerstag, 28. August 2008 |
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 Flyer AniNite Vom 29. August bis 31. August findet im Wiener WUK die AniNite, das größte Festival für japanische Popkultur in Österreich, zum insgesamt 8. Mal statt. Zu diesem Anlass werden vom Veranstalter, dem Verein AniManga, ca. 3500 Besucher erwartet, unter denen sich Fans von Mangas, Anime, Videogames und J-Rock Musik befinden.
2001 wurde die AniNite das erste Mal veranstaltet und dauerte einen Abend mit rund 70 Besuchern. Seit dem hat sich sowohl das Programm, als auch die Besucherzahl immer mehr ausgeweitet. Wer dieses Jahr an allen drei Tagen teilnehmen will, kann dies mit einem Ticket für 22 € (AK 28 €) tun, wer sich nur einen Tag bei der AniNite aufhalten will, bekommt ein Ticket für 10 € (AK 12 €).
Das Festival beginnt am 29.08 um 16 Uhr und endet am 31.08 um ca. 17:30 Uhr. Auf dem Programm stehen unter anderem Sumoringen, verschiedene Workshops zu japanischen Spielen, ein Cosplay-Wettbewerb (mehr zum Thema Cosplay finden sie in unserem Steckbrief), ein Vortrag über Religion und Volksglaube in Japan und vieles mehr. Außerdem werden Manga Leseräume und Anime Filmvorführungen organisiert, so wie viel Raum zum Erproben des Tanzspiels Dance-Dance-Revolution gegeben.
Quelle: AniNite 08
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Geschrieben von Daniel Tepe
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Donnerstag, 21. August 2008 |
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 Promotionbild der Visu-Band Wizard Japan Seit heute steht ein neuer Text über die Visual kei-Szene kostenlos in unserem Downloadbereich zur Verfügung. Marco Höhn vom Institut für Medien, Kommunikation und Information der Universität Bremen beschriebt darin den Wandel der Szene von einer ‚japanischen Jugendkultur‘ zu einer translokalen Medienkultur. Neben einigen theoretischen Grundlagen über „Translokale Medienkulturen“ und einem zusammenfassenden Abriss der „Jugendkultur- und Szenenforschung“ liefert Höhn erste Ergebnisse aus einer empirischen Studie bei den Visus. In einem Gespräch mit dem Autor kündigte er außerdem an, dass es „ in Kürze einen umfangreichen Steckbrief über Visual kei auf jugendszenen.com“ geben wird. Man darf also gespannt sein!
Direkt zum Download >>>
Weitere Infos zu Wizard Japan und weiteren Visu-Band auf http://www.rockidentity.de
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