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Spätestens seit dem Amoklauf eines Jugendlichen in Erfurt, der in Zusammenhang mit der Gaming-Szene gebracht wurde, sind die Besucher von LAN-Partys verstärkt in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit gerückt. Dabei dominiert in aller Regel eine Medienberichterstattung, die die Szene zum Problem stilisiert, indem das Augenmerk vor allem auf die große Bedeutung gewaltaffiner Spiele gerichtet wird. Als Grundpfeiler dieser mittlerweile zwar abgeschwächten aber immer wieder aufkommenden Debatten werden nicht selten generalistische Mutmaßungen über sozialisatorische Effekte des Konsums von Computerspielen auf Jugendliche ins Feld geführt. Rein technisch steht die Abkürzung LAN für 'Local Area Network'. Dahinter verbirgt sich ein lokal begrenztes Computer-Netzwerk, das - anders als das Internet - entsprechend nur einem begrenzten Personenkreis zur Verfügung steht. LAN-Spieler erstellen derartige Netzwerke bei ihren Treffen - den so genannten LAN-Partys, um unterschiedliche Computerspiele mit- bzw. gegeneinander zu spielen. |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. November 2007 ) |
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User Comments You must javascript enabled to use this form da geb ich meinem vorgänger recht!! Leider kein besonders erhellender Artikel über die LAN-Szene. Gamer definieren sich nicht nur durch das Wohl und Wehe der Berichterstattung nach Amokläufen, oder? |
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