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Foto© Kris Finn
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Netzwerk-Spieler spielen ('daddeln') in bestimmten Konstellationen (z.B. sog. Clans) mit- und gegeneinander. Dabei greifen sie auf zwei Modi der Vernetzung zurück: Entweder via Internet oder über lokale, in der Regel für die jeweiligen Veranstaltungen eigens aufzubauende Netzwerke (z.B. auf LAN-Partys).

Im Internet bewegen sich die Spieler in der Regel anonym. Sie begegnen einander lediglich als Spielfiguren mit fiktiven Namen. Diese 'virtuelle' Form des Spielens dient oftmals als Training, das 'mal eben' ohne großen Koordinationsaufwand vollzogen werden kann.

Auf LAN-Partys kommt es dagegen zu 'realen' Kontakten zwischen den Spielern. Hier trifft man sich, pflegt Kontakte, knüpft Freundschaften und hat ganz einfach Spaß. Darüber hinaus dienen die Treffen dem Austausch von technischem sowie spielerischem Know-how und der Diskussion über Neuentwicklungen aus den Bereichen Hard- und Software. Das führt dazu, dass der typische Netzwerk-Spieler über ein ausdifferenziertes (Computer-) Wissen verfügt.

Seit einiger Zeit gibt es innerhalb der LAN-Szene auch profit-orientierte Spieler ('Pro-Gamer'), die bei großen (z.T. internationalen) Turnieren um hohe Gewinnsummen spielen und von finanzkräftigen Sponsoren unterstützt werden. (Link zu CPL)

Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. November 2007 )
 

Redaktion LAN-Gaming

Daniel Tepe

Multimedia LAN

icon_lan.jpgLAN-GAMING Gamer werden gerne als "potentielle" Amokläufer beschrieben, die tagelang am Computer spielen... 
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