 Foto© hexe-minerva.de Beziehungen lassen sich bis in die Gothic-Szene und in die Okkult-Szene hinein feststellen. In Teilen der Gothic-Szene lässt sich eine Offenheit bzw. ein Interesse an Magie, Keltentum und neuem Hexentum beobachten. Hier kommt es in Form von modischen Accesoires zu Lifestyle-Vermischungen. Persönliche Kontakte zu anderen neuheidnischen Richtungen ergeben sich durch den Besuch von Heidenstammtischen und der Teilnahme an einschlägigen "Neuheiden-Events".
Es wäre verfehlt, die Wiederkehr des Magischen und das neue Interesse an Okkultismus allein auf den Bereich der Jugendkultur zu beschränken. Die Popularisierung der Esoterik hat seit den 80er Jahren gerade unter Erwachsenen ein marktförmiges Angebot entstehen lassen, in dem magische und mantische Praktiken für die individuelle Lebensbewältigung offeriert werden. Dieser Trend spiegelt sich auch in der Szene der Neuen Hexen, insbesondere bei den Junghexen, wider.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 4. November 2007 )
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