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An erster Stelle spielen Bücher zur Wissensvermittlung von grundlegenden Überzeugungen und Praktiken eine hervorgehobene Rolle. Viele sehen in den TV-Serien "Charmed" und "Sabrina" einen wichtigen Anknüpfungspunkt, um andere für die Hexen-Thematik zu sensibilisieren. Selbst wenn immer wieder darauf hingewiesen wird, dass bestimmte Vorstellungen der TV-Hexen fiktional und dem Unterhaltungsmedium geschuldet sind, so nutzt man damit die Möglichkeit, anderen die "reale" Vorstellungswelt der Neuen Hexen nahe zu bringen. In der Szene selbst wird das Internet intensiv genutzt. So finden sich dort eigene Seiten, die zur Selbstdarstellung, aber auch zur Vermittlung eigener Überzeugungen genutzt werden. Bisweilen gibt es auf den Seiten einen internen, geschützten Bereich für den internen Austausch. Einige Anbieter sind dazu übergegangen eine virtuelle "Hexenschule" in Form eines magischen Fernkurses zu etablieren. Seit April 2006 wird über einen österreichischen Privatsender "Hagazussa - das erste Hexen-TV-Magazin" ausgestrahlt. Die monatliche 60-Minuten-Sendung befaßt sich nach eigenen Angaben mit "offensiv heidnisch-magischen Themen sowie Brauchtum und spirituellen Traditionen". Schon seit 2000 gibt es in Wien einen Sender, der einmal im Monat die zweistündige Radiosendung "Witches on Air" ("das erste deutschsprachige Hexenradio") ausstrahlt. Die jeweiligen Moderatorinnen der sind selbst Teil der Neuen-Hexen-Szene in Österreich. |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 4. November 2007 ) |
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