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01 Voxtrot – The start of something (www.voxtrot.net) |
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 24. April 2009 ) |
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User Comments You must javascript enabled to use this form Nicht nur das. Es scheinen auch zahlreiche Szenen aus der Mode zu kommen oder nur in stark 'degenerierter' Form weiterzubestehen (siehe 'Schwarze Szene', die mit Wave und Gothic so gut wie gar nichts mehr verbindet. Dort wird nur noch der Vermarktung wegen mit obsoleten Genre-Bezeichnungen jongliert, musikalisch gibt es überhaupt keinen Zusammenhang mit dem, was früher Gothic war und dem, was heute den Leuten als Gothic vermarktet und als DIE Szenemusik vorgegaukelt wird. In den meisten Fällen ist das nämlich nichts anderes als angepoppter Heavy Metal und minderwertige Dance Music). Andererseits scheinen neue 'Kulturen' zu entstehen, denen essentielle Basismerkmale vollständig fehlen. Vieles definiert sich nur noch über die Mode und nicht, wie früher, über die Musik. Emo, Visual Kei und der Japan-Lolita-Trend mal als Beispiel genannt. Dort ist Musik völlig nebensächlich. Letztlich sind viele Szeneportäts nicht mehr aktuell und repräsentativer für die 90er. Die 2000er halte ich inzwischen für undefinerbar. Denn prinzipiell gibt es nur noch einen riesigen Flickenteppich mit Leuten, die von jeder Szene das Beste herausklauen und neu zusammensetzen, oftmals auch ohne sich vorher mit der jeweiligen Kultur auseinandergesetzt zu haben. schöne Auswahl an Songs ;-) Aber ansonsten bin ich der Meinung, das man nicht ständig versuchen sollte zwanghaft 'Jugendkulturen' zu definieren. Zum einen gibt es sowieso Überlappungen die eine Abgrenzung einzelner 'Jugendgruppen' nicht mehr erlaubt und zum anderen machen sich die 'Anhänger' einer dieser Gruppen garnicht so viele Gedanken drüber was sie eigentlich ausdrücken möchten wie die Kolumnisten es hier tun. Let'y be yourself. That's it. Ihr verwechselt den weitumfassenden Begriff 'Indie' mit Alternative Rock. Was hier beschrieben wird, ähnelt einem Sammelsurium aus Noise Pop, Grunge, Neopsychedelia und Hamburger Schule. Dazwischen bammelt dann ein wenig 'Neo-Post-Punk' à la Interpol herum. Indie bzw. Independent - und das belegen hunderte, wenn nicht gar tausende alter Zeitschriften der 80er und 90er - umfasste sowohl oben erwähnte Stile als auch: Punk, ...und Teile der elektronischen Musik. Letzlich wurden damalige Events, auf denen auch Wave, Gothic oder EBM liefen, als Indie-Partys bezeichnet. Der Begriff 'Indie' lässt sich also kaum auf Chucks, Streifenhemden und verwuschelte Frisuren reduzieren (zuviel The Jesus & Mary Chain 'Just Like Honey' geschaut?). Trotz der Mühe wirkt das hier wie die Wunschvorstellung eines Einzelnen, aber nicht wie ein historisch korrektes Porträt. |
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