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Geschrieben von Daniel Tepe
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Montag, 7. April 2008 |
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 Foto (c) oxbloodoi.com "Ich denke, die Jugend kann man nicht unter einem umfassenden
Gesamtbild darstellen. Dass alles unter einen Hut gesteckt wird, ist
das Letzte, was die Jugend will. Jeder möchte sich selbst
verwirklichen, das Feld finden, wo er sich am meisten zugehörig fühlt.
Mann kann die verschiedenen Kulturen nicht zusammenfassen, man kann
höchstens versuchen, über die einzelnen Richtugen und ihre
Einstellungen so viel wie möglich herauszufinden und sie unabhängig
voneinander vorzustellen. Vertreter von allen Jugendkulturen zeichnen
sich dadurch aus, dass sie anders sind, sich von der Masse abgrenzen
wollen und nicht mit anderen Gruppen verglichen oder zusammengeführt
weden wollen!" W. 17 Jahre (In: Farin/Weidenkaff 1999, S.8)
In der aktuellen Ausgabe des SZ-Magazin geht es genau darum. Was ist aus den großen Jugendbewegungen der 1970er geworden und warum ist es so schwierig geworden, Aussagen über "die" Jugend von heute zu treffen?
Gemeinsam mit den Jugendlichen einier Schulklasse gehen der Jugendszenenforscher Prof. Ronald Hitzler und Klaus Farin ("Alt"-Punk, Autor und Leiter des Archivs für Jugendkulturen in Berlin) diesen Fragen nach. Den spannenden Artikel finden Sie hier .
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Geschrieben von Daniel Tepe
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Mittwoch, 2. April 2008 |
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 Foto (c) Chris Finn 5. Internationales Symposium des Österreichischen
Instituts für Jugendforschung
Freitag, 24. Oktober 2008, 9.00 - 17.00 Uhr, AK Bildungszentrum, 1040 Wien, Theresianumgasse 16-18
Jugendliche bewegen sich zunehmend selbstverständlich in Online-Welten und
schaffen sich eigene virtuelle Räume. Im Rahmen des Symposiums werden diese
Räume beforscht und dabei wird folgenden Fragen auf den Grund gegangen: Wie
sehen diese Welten aus? Wie unterscheiden sie sich von der „realen" Welt?
Wer bewegt sich in diesen Welten? Wie real sind Online-Welten? Welche
Identitäten werden online entwickelt? Welche Überschneidungen gibt es zwischen
Online- und Offline-Welten?
Das Symposium umfasst eine große Bandbreite von Online-Kommunikation und Online-Gemeinschaften:
Online-Spiele, Blogs (MySpace, Facebook, etc.) und andere Web 2.0
Nutzungsarten, Chatforen, Community-Boards etc. Zum einen werden ein Überblick
und eine Einführung in die unbekannten Welten geboten und zum anderen werden
einzelne Bereiche genauer betrachtet. Jugendliche Identitäten und soziale
Netzwerke stehen dabei im Zentrum der Präsentationen. Das Phänomen „jugendliche
Online-Welten" wird von internationalen und nationalen ExpertInnen
unterschiedlicher Disziplinen umfassend (soziologisch, pädagogisch,
medienwissenschaftlich, psychologisch) dargestellt.
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weiter …
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Geschrieben von Annika Leichner
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Dienstag, 25. März 2008 |
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 Screenshot Urbandesire.de Der Internetblogger Urbandesire setzte sich in einem seiner letzten Blogeinträge mit dem Phänomen "Emo" auseinander. Grund dafür war, dass er bemerkt hatte, dass durch die Internetrecherche viele User auf seinen Blog gestoßen sind, da er schon einmal einen Blogeintrag mit dem Thema "Was ist denn eigentlich ein Emo " veröffentlicht hatte. Da er sich in dem vorangegangen Blogeintrag jedoch nur mit einem Teil des Phänomens auseinander gesetzt hatte, wollte er nun auch auf weitere Aspekte eingehen.
Dabei geht er nun auf das äußere Erscheinungsbild von Emos ein, hier vorallem den Kleidungsstil und die Frisur und auf das Verhalten. Zum Schluss gibt er noch eine weiterführende Link-Sammlung an, die sich auch mit dem Thema "Emo" befasst.
In seinem Eintrag macht er deutlich, dass seine Beobachtungen und Beschreibungen rein subjektiv sind und ferner auch nichts mit dem aktuellen Phänomen der Emos zu tun haben, die seiner Meinung nach keinerlei Bezug zu den ursprünglichen Emos haben.
Den gesamten Beitrag des Bloggers Urbandesire kann man hier lesen.
Quelle: urbandesire.de
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Geschrieben von Annika Leichner
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Dienstag, 18. März 2008 |
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 Foto© Kris Finn Am Dienstag, den 1. April 2008 veranstaltet der Sender ARTE ab 21:00 Uhr einen Themenabend unter dem Motto "Verspielte Welten". Dabei soll geklärt werden, was die Faszination von Computerspielen ausmacht, warum immer mehr Kinder und Jugendliche die Welt der Spiele der Realität vorziehen und welche Folgen ein exzessiver Gebrauch der neuen Medien hat.
Um 21:00 Uhr wird die Dokumentation "Spielzone" von Heide Breitel ausgestrahlt. Aus der Programminfo:
"Computer sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Fast jedes Kind und jeder Jugendliche benutzt sie und Computerspiele sind dabei besonders beliebt. Das heißt aber nicht automatisch, dass jeder süchtig danach wird. Hier setzt Filmemacherin Heide Breitel mit ihrem Dokumentarfilm an und stellt entscheidende Fragen. Sie versucht gemeinsam mit Kindern und Eltern sowie mit Hilfe des Hirnforschers Gerald Hüther und des Kinder- und Jugendtherapeuten Wolfgang Bergmann Antworten auf folgende Fragen zu finden: Warum verlieren sich immer mehr Kinder in den virtuellen Welten und warum kommen manche nicht mehr von den Spielen los? Welche Konsequenzen hat diese Entwicklung für ihre geistige, psychische und soziale Entwicklung und wie sehen die Folgen für die Familien und die Gesellschaft aus?"
Im Anschluss daran folgt eine Dokumentation von Lilly Grote mit dem Titel "Stark für's Leben", die sich mit Kindern aus Berlin und Lissabon befasst und sich ansieht, was die medialen Welten für diese bedeuten und welche Chancen diese haben, um "stark für's Leben" zu werden.
Vor diesen beiden Dokumentarfilmen, zeigt ARTE außerdem noch die Dokumentation "Robot Sapiens" von James Van Der Pool. Aus dem Programmtext:
"Vision oder bald Wirklichkeit? Im Jahr 2030 steht die Menschheit am Beginn einer neuen Epoche. Dank fortgeschrittener Computertechnik verschwimmt die Grenze zwischen Mensch und Maschine. Gehirne werden mit Silikonchips aufgerüstet und Intelligenz ist keine rein biologische Frage mehr. Sie kann mit Hilfe von Technik erweitert werden. Demnächst sollen die Menschen in der Lage sein, das im Gehirn gespeicherte Wissen auf eine Festplatte herunterzuladen und so - ungeachtet der Sterblichkeit - für die Nachwelt zu erhalten. Die Dokumentation zeigt die Visionen des Erfinders und Zukunftsforschers Ray Kurzweil."
Quelle: ARTE
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Geschrieben von Daniel Tepe
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Montag, 17. März 2008 |
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 Mmorploads.de hält die Szene auf dem Laufenden. Das neue Online-Portal Mmorpgloads.de bietet aktuellste News , Guides und
Downloads zu zahlreichen Onlinerollenspielen.
In der großen Guiderubrik gibt es gegenwärtig unter anderem über 60 Guides
zu dem beliebten Onlinerollenspiel World of Warcraft. Um auf dem Laufenden zu bleiben, durchforsten die Autoren von Mmorpgloads.de tagtäglich das Internet nach neuen Informationen. Neben zahlreichen deutschsprachigen Nachrichten bietet das Portal auch einen guten Einblick in die amerikanische
Mmorpg-Szene. Durch den direkten Kontakt der Autoren zu den Spieleherstellern erfahren die Besucher immer wieder Neuigkeiten aus erster Hand.
Daneben besteht für Spieler die Möglichkeit, auch eigene Guides zu verfassen und ihre Texte auf dem Portal zu veröffentlichen. Diese können dann von tausenden hilfesuchenden World of
Warcraftspielern genutzt werden. Außerdem können sie dort direkt die neuesten Patches und Tools zu den
angesagtesten Mmorpgs veröffentlichen und zum Download
anbieten.
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Geschrieben von Daniel Tepe
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Mittwoch, 12. März 2008 |
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 "Injektionsvorgang" Foto: Carsten Schell
In gewisser Hinsicht sind viele Jugendszenen
„Drogen-Szenen", insofern als Kontextualisierungen bestimmter psychoaktiver
Substanzen häufig zum Zeichenvorrat eines jugendkulturellen Umfeldes zählen.
Hier geht es allerdings um diejenigen, bei denen der kompulsive (zwanghafte)
Konsum „harter Drogen", insbesondere Heroin, nicht nur den thematischen Fokus,
sondern auch den Mittelpunkt des Alltags darstellt („Junkies"). Somit handelt
es sich um einen ‚totaleren' Lebensstil als er gemeinhin in Szenen zu beobachten
ist, so dass die Drogen-Szene als eine der wenigen echten Subkulturen
bezeichnet werden kann, in denen z.B. auch spezielle Formen der Ökonomie zu
beobachten sind.
Typisch für eine Szene ist hingegen der Umstand,
dass der thematische Fokus - der je nach lokaler Ausprägung neben dem Konsum
von Heroin auch den diverser anderer Substanzen umfassen kann - als Rekurs auf
ein (allerdings öffentlich weitgehend diskreditiertes) ästhetisches Erlebnis -
den Rausch - verstanden werden kann. Dies ist in der Regel vor dem Hintergrund
des Wunsches nach unmittelbarer Bedürfnisbefriedigung zu betrachten, der
wiederum bei einem großen Teil der Szenegänger mit Defiziten in der
Sozialisation zu erklären ist. Die Zugehörigkeit zur Drogen-Szene bringt
wiederum beträchtliche gesundheitliche und psychosoziale Folgeerscheinungen mit
sich, die zu einem nicht unerheblichen Teil den Bedingungen der Illegalität
zuzuschreiben sind.
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