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Geschrieben von Annika Leichner
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Freitag, 20. Juni 2008 |
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 © Splash-festival.com Vom 21. Juli bis zum 15. August 2008 veranstaltet Dosensport GbR in Rostock insgesamt vier Workshops, in denen ein solides Grundwissen (Styles, Backgrounds, Characters...) zum Thema Graffiti vermittelt werden soll. In jedem Workshop, die jeweils von Montag bis Freitag von 10-18 Uhr gehen, werden den Teilnehmern jeweils eine eigene Wandfläche zur Verfügung gestellt, an denen sie sich ausprobieren können, 20 Belton-Molotow Dosen zur Verfügung gestellt, eine Atemschutzmaske und Handschuhe, alle weiteren notwendigen Arbeitsmaterialien und die Chance einen offiziellen Auftrag zu bekommen.
Wer sich für das Projekt interessiert, und zwischen 14 und 18 Jahren alt ist, kann sich den für ihn günstigsten Termin raussuchen und sich anmelden (die Teilnamegebühr pro Workshop beträgt 99 Euro). Alle weiteren Informationen findet man auf wallstreet.dosensport.com.
Quelle: dosensport.com
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Geschrieben von Annika Leichner
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Samstag, 28. Juni 2008 |
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 Screenshot: www.tck01.fr
Mit großen Schritten geht es auf die Loveparade 2008 zu, und so kommt es, dass auch "Tecktonik" ein Begriff ist, der immer öfter fällt. Bei "Tecktonik" handelt es sich um einen Trend, der ca. 2000 im Pariser Club "Metropolis" entstand, als Alexandre Baroudzin und Cyril Blanc eine Party mit dem Motto "Tecktonic Killer" veranstaltet hatten.
Da die beiden "Erfinder" sich den Namen jedoch sofort haben schützen lassen, wird der Tanzstil, der dem so genannten Jumpstyle sehr ähnlich ist, oftmals auch als "Electro Danse" bezeichnet. Zudem wird er nicht nur in Clubs getanzt, sondern vornehmlich "in den Straßen von Paris", wo auch sogenannte Dance Battles bestritten werden. Die Jugendlichen, die sich diesem Trend angeschlossen haben, tragen vornehmlich Röhrenjeans, Neonpullis und Iros, halten sich völlig fern von Drogen, was damit begründet wird, das man die Tänze "viel zu schwer [sind], um benebelt zu sein" und verbreiten ihre Tanzeinlagen via YouTube im Internet.
Durch die schnelle Verbreitung übers Internet, ist auch ein Interesse in Deutschland zu erkennen und so wird es auf der Loveparade erstmals einen Tecktonik-Float geben. Mehr zum Tecktonic-Float kann man auf der Internetseite von McFit erfahren.
Quelle: life PR
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Geschrieben von Daniel Tepe
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Donnerstag, 19. Juni 2008 |
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Gefunden bei tonspion.de:
 (c) Loveparade.de "We Call It Techno!
Dokumentation über die Anfänge von Techno in Deutschland feiert Premiere.
Seit die McFit-Parade durchs Ruhrgebiet tobt, hat Techno endgültig seine "Unschuld" verloren. In Deutschland mag die elektronische Musik nicht erfunden worden sein, kommerzialisiert wurde sie hier auf jeden Fall. Dass das nicht immer so war, liegt auf der Hand, die Dokumentation "We Love Techno!", die Ende Juni auf DVD erscheint, liefert dazu die Bilder." Der gesammte Artikel steht im Netz auf tonspion.de
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Geschrieben von Annika Leichner
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Freitag, 13. Juni 2008 |
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 © stadionwelt.de Passend zur Fußball-EM befragte Simon Rosner von der Wiener Zeitung den Fanforscher Gunter A. Pilz, Honorarprofessor an der Universität Hannover, zum Thema Hooligans, Ultras und Gewalt.
Gewaltbereit ist laut Gunter Pilz bei den Ultras, die er als eine neuere Entwicklung aus der Hooligan-Szene betrachtet, nur ein Teil, den er als "Hoolstras" bezeichnet. Mit Ausnahme von sogenannten Yuppie-Hooligans, denen es vornehmlich um "den ultimativen Kick" geht und die den "Ehrenkodex" der Hooligans einhalten, finden sich vor allem "junge Menschen mit niedrigem Bildungsniveau und wenigen Erfolgserlebnissen" unter den Hooligans, bei denen es laut Gunter Pilz vor allem um ein fehlendes Selbstwertgefühl geht.
Das komplette Interview kann man hier lesen.
Quelle: Wiener Zeitung
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Geschrieben von Annika Leichner
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Montag, 26. Mai 2008 |
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 DVD-Cover: Rap City Berlin Die Produktionsfirma Mantikor Entertainment hat am 16. Mai 2008 den zweiten Teil von "Rap City Berlin" herausgebracht, mit dem sie über sieben Stunden lang ein umfassendes Portrait der deutschen Rap-Szene in Berlin darstellen will. Dabei begleiten und interviewen die Filmemacher bekannte deutsche Rapper wie Sido, Kool Savas, Fier und K.I.Z., sowie vorallem szenebekannte Künstler, wie Prinz Pi, Frauenarzt und King Orgasmus One. Im Bonus-Teil der DVD meldet sich auch SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn zu Wort und gibt ihre Einschätzung zur Entwicklung des deutschen Raps wieder. Damit ist sie eine der wenigen Personen, die auf der DVD zu Wort kommen, ohne in der Szene aktiv zu sein.
Mantikor Entertainment bewirbt die DVD mit dem Slogan "Über 50 Labels und mehr als 150 Acts
machen "Rap City Berlin II DVD" zur umfassendsten filmischen
Dokumentation über ein faszinierendes Stück Jugendkultur in Deutschland." Stern-Autor Johannes Gernert spricht nicht ganz so euphorisch, wie die Produktionsfirma, und zieht folgendes Fazit:
"Die Filmer arbeiten mit extremem Weitwinkel und manchmal mit geringer
Tiefenschärfe. Sie fangen zunächst einmal alles ein. Die Vielfalt ist
in jedem Fall beeindruckend. Die Dokumentation zeigt außerdem ganz
nebenbei, warum dieser gern bemühte Vergleich zwischen dem
Schreckens-Potential der Rolling Stones und der Porno-Rapper von heute durchaus plausibel ist, was verängstigte
Eltern anbelangt. Es wird gekifft, gesoffen, gefickt. Es geht um Sex,
Drugs und Rap. Naja - und Gewalt. Nicht nur gegen Hotelzimmer."
Quelle: Stern
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Geschrieben von Daniel Tepe
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Mittwoch, 21. Mai 2008 |
 (c) Benjamin: remember. Seite 55 - Tokyopop/Xiao Pan Der 13. Internationale Comic-Salon Erlangen, das wichtigste Festival für Comic-Kultur im deutschsprachigen Raum, öffnet am 22. Mai um 12.00 Uhr seine Pforten. Ausstellungen, Comic-Messe, Comic-Börse, Comic-Künstler live, Max und Moritz-Preis, Comic Film-Fest, Comic Podium, Junges Forum, Familien-Sonntag, Lesungen, Theater, Workshops ... Auf über 15.000 Quadratmetern wird sich vier Tage lang alles um die "Neunte Kunst" drehen. Rund 150 Aussteller präsentieren sich und ihr Programm im Erlanger Kongresszentrum, über 300 Comic-Künstler aus aller Welt zeichnen an den Ständen der Verlage und signieren ihre Bücher, in 20 zum Teil aufwändig inszenierten Ausstellungen sind über 2000 Exponate zu sehen.
Zwanzig Einzelausstellungen
Die Ausstellung "Manhua - Comic im China von heute" zeigt im Großen Saal des Kongresszentrums Arbeiten von 17 chinesischen Comic-Zeichnern, die derzeit aufbrechen, die Comic-Welt zu erobern. Das Erlanger Stadtmuseum zeigt eine große Ausstellung zu Leben und Werk von Wilhelm Busch sowie mit "Wilhelm Busch und die Folgen" Hommagen der wichtigsten zeitgenössischen deutschen Zeichner. Die Städtische Galerie Erlangen präsentiert die erste große Werkschau des deutschen Künstlers und Comic-Lehrers Hendrik Dorgathen. Weitere Ausstellungen sind Christophe Blain, der jungen italienischen Szene, Reinhard Kleist, Ho Che Anderson, Guy Delisle, Line Hoven und dem kürzlich 80 Jahre alt gewordenen Pionier Hansrudi Wäscher gewidmet.
Einmal um die ganze Welt
Parallel zum 13. Internationalen Comic-Salon startet ein Aufsehen erregendes Online-Projekt: Unter www.strip-around-the-world.de kann jeder - egal ob Fan oder professioneller Künstler - eigene Comic-Zeichnungen ins Internet einstellen. Die Comics werden optisch aneinandergereiht und sollen in zwei Jahren - zum 14. Internationalen Comic-Salon Erlangen (3. bis 6. Juni 2010) - einmal um die Welt rei-chen, Länder und Kulturen miteinander verbinden und die Kommunikation mit der Sprache der Bilder fördern. Das Projekt des Internationalen Comic-Salons wird unterstützt und realisiert von der Kommunikationsagentur Publicis Erlangen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.comic-salon.de
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