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Street Art ist direkt aus dem Writing heraus entstanden und häufige Überschneidungen der Techniken und sogar der Akteure machen eine Abgrenzung nicht unbedingt leicht. Die Street Art Szene ist weitaus diffuser strukturiert, da die Techniken der Street Art oft einfacher zugänglich sind. Die bedeutendsten Techniken sind Schablonengraffiti (engl.: stencil, franz.: pochoir), Sticker, Plakate, Cutouts (ausgeschnittene Plakate) und daneben gibt es noch ein weites Spektrum anderer Materialien, von Holz bis zu Mosaiksteinen.
Die Schablonentechnik ist auch unter Writern sehr beliebt, da ihr Vorzug in der Wiederverwendbarkeit der Schablonen liegt. Die Formen reichen von kleinen Details bis hin zu überlebensgroßen Figuren. Auch bei den Werken aus Papier gibt es überlebensgroße Plakate oder Cutouts, die aber der Witterung viel stärker ausgesetzt und daher eher kurzlebig sind. Der Hauptunterschied zwischen Street Art und Graffiti liegt in der Formensprache, da die Street Artists nicht einen Namen, sondern meist ein graphisches Logo verbreiten. Ihre Ästhetik kommt aus dem Graphikdesign und nicht selten werden auch politische Botschaften oder klare Inhalte transportiert. Street Art und Graffiti sind beides Formen urbaner Kunst und der Boom um Street Art hat auch Graffiti wieder in den Kunstmarkt katapultiert. |
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| Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 23. Juli 2009 ) |
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