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(c) Kathrin Schneider
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Photos, Magazine und Filme können ebenso wie Züge durch die ganze Stadt und sogar um die ganze Welt kursieren. Durch Filme wie Wild Style und Style Wars wurde der weltweite Graffitiboom angekurbelt. Magazine, wie z. B. XPLICIT GRAFX (Frankreich), BACKJUMPS (Berlin), BOMBER (Holland), GO-ON (Österreich) sind ein Medium zum Austausch über styles und Techniken und setzen Qualitätsmaßstäbe.

Mittlerweile hat sich das Internet als eigenes Medium zum Austausch und zur globalen Vernetzung durchgesetzt. Das Internet bietet nicht nur Möglichkeiten zur Vernetzung, sondern auch für neues Publikum und neue Konkurrenten. Die persönliche Hinterlassenschaft in der Stadt ist aber immer noch das eigentliche Prinzip von Graffiti. Die internationale Vernetzung der Writer untereinander findet deshalb nicht nur im Internet, sondern hauptsächlich vor Ort statt.

Es herrschen auch kritische Stimmen zum Internet, da es ein Werk völlig unabhängig von Zeit und Raum darstellt. Die direkte Wirkung auf das Publikum entfaltet sich nur vor Ort und nicht im Internet, auf einem Photo oder in einer Galerie.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 23. Juli 2009 )
 

Redaktion Graffiti

Kathrin Schneider

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