| Relations |
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Aufgrund der enormen Heterogenität globalisierungskritischer Akteure lassen sich keine dezidierten Überschneidungen mit anderen musik-, sport- oder konsumgegenstandsorientierten Jugendszenen erkennen. Vielfältige Überlappungen und Sympathien bestehen jedoch zu anderen politisch fokussierten Szenen, die sich im 'linken' politischen Spektrum verorten (z.B. zur Antifa). In diesem Zusammenhang ist jedoch zu erwähnen, dass zunehmend auch im rechten bzw. rechtsradikalen politischen Spektrum Globalisierungskritik geübt wird. Die Argumentationsmuster der recht(sextrem)en Akteure und Akteursgruppen unterscheiden sich hier in Stil und Rhetorik kaum von den Argumentationen des link(sextrem)en politischen Spektrums. Allerdings unterscheiden sich die Zielvorstellungen eklatant voneinander: Recht(sextrem)e Akteure vertreten '(ultra-)nationalistische' und 'völkische' Gesellschaftsvorstellungen und lehnen jegliche Form von Globalisierungsprozessen ab, während link(sextrem)e Globalisierungskritiker für eine andere 'Gestaltung' derzeitiger Globalisierungsprozesse eintreten. Dementsprechend distanzieren sich die hier betrachteten, im linken politischen Spektrum verorteten Globalisierungskritiker nicht nur entschieden von der 'rechten' Szene, sondern zeigen durch die Organisation von Gegendemonstrationen offen ihre eindeutig ablehnende Haltung. |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 4. November 2007 ) |
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