 Foto: Copyright© Attac.de In der einschlägigen sozialwissenschaftlichen Fachliteratur werden die Globalisierungskritiker (mehr oder weniger) unisono als ‚Neue Soziale Bewegung' etikettiert. Unseren Einschätzungen zufolge handelt es sich bei der Globalisierungskritikerschaft jedoch um ein soziales Phänomen, welches insbesondere aufgrund der Integration von Protest- und Kulturelementen, aufgrund der Synthese von Elementen politischer Agitation und jugendlichem 'Spaß-Haben' und aufgrund der netzwerkförmigen Struktur einen starken Szenecharakter aufweist. Dies lässt es plausibel erscheinen, die Globalisierungskritikerschaft, zumindest als 'szenische Bewegung', vielleicht sogar als ‚bewegte Szene' zu etikettieren und somit auch im Kontext von 'Szenen' zu thematisieren.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 4. November 2007 )
|