| Symbole |
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Im Abschnitt ‚Einstellung ' wird auf das halbierte Wir-Bewusstsein der Drogen-Szene verwiesen: eine klare Abgrenzung nach außen bei gleichzeitig relativ geringem Gemeinschaftsgefühl mit den übrigen Szenemitgliedern. Dementsprechend verweisen die Symbole der Szene weniger auf einen ‚inneren Zusammenhang' der Szene, sondern eher auf Distinktionen gegenüber ‚Außenstehenden', die ihrerseits vergemeinschaftend wirken können. Dies betrifft z.B. sogenannte „Knast-Tattoos" (Träne im Gesicht oder drei Punkte am Handrücken) als Symbol für Hafterfahrung. Angesichts der weitgehend illegalen Alltagsgeschäfte vergleichsweise weit verbreitet sind szenespezifische Sprachcodes, die sich folgerichtig zu einem wesentlichen Teil auf die Drogen und die Modi ihrer Beschaffung konzentrieren. (Beispiele: Heroin = „H" (engl.) oder „Schore", Crack = „Stein(e)", unter Entzugserscheinungen stehend: „affig", Drogeninjektion = „Druck") |
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| Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 11. März 2008 ) |
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