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Foto© cable-street-beet.de
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Cable Street Beat versteht sich selbst nicht als eine Organisation, sondern als ein Netzwerk, welches ähnlich gerichtete Gruppen unterstützen will; Zusammenarbeit ist somit durchaus gewünscht und die meisten dieser Gruppen stehen auch in mehr oder weniger regem Kontakt. Festgefügte Hierarchien, die mit denen im Bereich parteilich-organisierter Politik vergleichbar wären, bestehen jedoch nicht und sind auch nicht erwünscht.

Darüber hinaus gibt es auch szeneinterne Unstimmigkeiten. Diese äußerten sich vor allem durch Cable Street Erkelenz, die ganz bewusst auf den Zusatz „Beat" verzichten wollten. Cable Street Erkelenz wollte hiermit vor allem eine, auch begriffliche, Erweiterung des Aktionsrahmens ausdrücken und sich somit nicht auf den musikalischen Bereich beschränken, obwohl eine derartige Beschränkung auch von anderen CSB-Gruppen nicht beabsichtigt ist oder vorgenommen wird.

Kooperationen bestehen jedoch auch mit durchaus organisierteren antirassistischen Gruppen, wie den RASH-Skins oder der Antifa, sowie mit Fanzines aus dem eher linken Spektrum, wie „Der Überfall", „Revolution Times", „Rude & Red", „Strafraum Pogo" und dem „Outknocked"-Fanzine.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 7. Juli 2008 )
 

Redaktion Cable Street Beat

Frank Lauenburg

Multimedia Cable Street Beat

csbCable Street Beat will mittels antirassistischer Kulturarbeit gesellschaftliches Engagement vorantreiben...
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