Rituale E-Mail

Foto© cable-street-beet.de
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Als Ritual wird das „Happy-Happy-Trinken" genannt. Happy-Happy ist ein Schnaps nach „Geheimrezept eines Wirtes", welcher wohl vor allem den Bands zugute kommen soll. Dieses „Ritual" wird meist vor Beginn der CSB-eigenen Konzerte durch die Musik-Bands und die Veranstalter begangen und stimmt somit auf den kommenden gemeinsamen Abend ein. Dieses Getränk soll eine kanadische Ska-Band, welche Cable Street Beat besonders zugetan ist, wohl auch in einer Kneipe in Kanada eingeführt haben.

Weiterhin wird als Ritual die „Verwirrungstaktik" und Subversion, als eine Form des „Spielens" mit Stereotypen, gewählt. Hierzu schleichen sich vor allem Mitglieder der Cable Street Beat Szene, welche vom Look her ‚dem typischen Skinhead‘ entsprechen, unter Demonstrationsteilnehmer rechter Gruppen und agieren mit nicht-rechten Transparenten und Sprüchen gegen die rechten Demonstrationsteilnehmer. Ziel derartiger Aktionen ist, die rechten Demonstranten zu verwirren und deren Geschlossenheit aufzubrechen. Dies ist eine voraussetzungsvolle Angelegenheit: Erstens muss der CSB-ler durch sein Skinhead-Outfit optisch „in der rechten Masse aufgehen" und zweitens muss er bei den Rechten unbekannt sein, um seine Aktion und vor allem sich selbst nicht zu gefährden.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 7. Juli 2008 )
 

Redaktion Cable Street Beat

Frank Lauenburg

Multimedia Cable Street Beat

csbCable Street Beat will mittels antirassistischer Kulturarbeit gesellschaftliches Engagement vorantreiben...
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