 Foto© cable-street-beet.de Kritik an der Skinhead-Szene wird
vorwiegend gegenüber „rechten Jugendlichen laut, die die Skinhead-Kultur für
sich missbrauchen", aber auch an jenen Skinheads und Punks, welche gemeinsam
mit rechten Jugendlichen feiern und diese nicht bekämpfen. Ein primäres Ziel
von Cable Street Beat ist, antirassistische Kulturarbeit zu betreiben, um gegen
jegliche Formen von Diskriminierung - dabei insbesondere gegen Rassismus,
Sexismus und Intoleranz - vorzugehen. CSB will jedoch keine politisierte
Skinhead- und Punk-Szene sein, sondern alle Menschen, dabei vor allem
Jugendliche, über antirassistische Kulturarbeit für Antirassismus begeistern
und sich somit im vorpolitischen Raum engagieren.
Die Cable Street Beat Szene
bezieht Bausteine für ihre politischen und kulturellen Programme nicht nur aus
dem nicht-rechten, sondern ergänzend aus dem politisch linken Spektrum, womit
CSB eine starke Nähe zu allen linken Szenen aufweist: Diese Nähe kann in einer
Variation zwischen Solidaritätsbekundungen über Kontaktpflege bis zu
Kooperation zum Ausdruck gebracht werden.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 7. Juli 2008 )
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