| Treffpunkte |
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Die bereits angesprochene Verbindung von Kultur und Politik wird an den in der Szene verbreitetsten Treffpunkten, den Antifa-Cafés, deutlich. Diese zumindest dem Anspruch nach prinzipiell jedem offenen, in der Praxis freilich nur von kulturell nahestehenden Personen besuchten Örtlichkeiten werden vielfältig genutzt: als Kneipen, für Konzerte, Parties und Diskussions- und Präsentationsveranstaltungen. Neben dem Hauptraum des Antifa-Cafés existiert üblicherweise noch ein zweiter Raum, dessen Nutzung jedoch den Kern-Mitgliedern der ortsansässigen Antifa-Gruppen vorbehalten ist. Dort werden gruppeninterne Diskussionen geführt, Aktionen geplant und koordiniert oder Redaktionssitzungen für Infoblätter etc. abgehalten. Da Antifa-Mitglieder jedoch den Verdacht hegen, dass Antifa-Cafés abgehört werden, ziehen sich viele - zumindest zur Besprechung 'heikler' Angelegenheiten - in private Räume und Büros zurück. |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. November 2007 ) |
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