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Geschrieben von Daniel Tepe
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Freitag, 18. Juli 2008 |
 Foto: www.dokumenTIERE.de Nachdem wir in der letzten Woche erst die Cable Street
Beat-Szene frisch in unseren Katalog aufgenommen haben, steht auch schon das
nächste Portrait online. Die Veganer. Aus dem Ziel, Tieren ein Recht auf
körperliche und psychische Unversehrtheit sowie Freiheit und Würde
zuzugestehen, erfolgt die völlige Ablehnung von Tierprodukten jeglicher Art
(Fleisch, Fische, Milchprodukte, Eier, Honig, Gelatine, Zusatzstoffe und Aromen
tierischer Herkunft, Federn, Leder, Pelz und Seide) und von in Tierversuchen
getesteten Hygiene- und Kosmetikartikeln.
Warum Veganismus aber weitaus mehr bedeutet, als ausschließlich
Obst und Gemüse zu essen, weiß Thomas Schwarz ,
den wir herzlich im Autorenteam begrüßen. Illustriert haben wir seinen
äußerst aufschlussreichen Text über die „Veganer-Kultur" mit Bildern
einer Tierbefreiungsaktion, die uns freundlicherweise vom Internetportal zur Verfügung
gestellt wurden.
Zum Artikel
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Geschrieben von Annika Leichner
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Mittwoch, 16. Juli 2008 |
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 Filmplakat Der Regisseur Hannes Stöhr, der 2005 “One Day in Europe” und 2001 “Berlin is in Germany“ in Szene setzte, hat sich einmal mehr mit der deutschen Hauptstadt auseinander gesetzt und diesmal seinen Fokus auf die Techno-Szene gelegt. Am 2. Oktober 2008 soll sein neustes Werk "Berlin Calling" in die Kinos kommen.
Die Tragikomödie im Berlin von heute
handelt von dem Berliner Elektro Komponist Martin (Paul Kalkbrenner), genannt DJ
Ickarus, der mit seiner Managerin und Freundin Mathilde (Rita
Lengyel) durch die Tanzclubs der Welt tourt und kurz vor seiner
größten Albumveröffentlichung steht. Als Ickarus jedoch nach einem Auftritt
im Drogenrausch in eine Berliner Nervenklinik eingeliefert wird, kommen
alle Pläne durcheinander.
Hannes Stöhr selbst sagt über die Beweggründe für den Film folgendes: "Warum nicht mal ein Porträt eines Deutschen Musikers zeichnen? Vielleicht sogar über einen Künstler, der noch lebt. Warum sich mit der Vergangenheit beschäftigen, wenn die Gegenwart doch spannend genug ist? Warum keinen Film über einen Komponisten von elektronischer Musik? Die Musiker der Youtube Generation komponieren auf ihren Laptops, fliegen um die ganze Welt und benötigen keine Texte. Sie verkaufen ihre Tracks über Downloads, sind auf diese Weise unabhängig von großen Majors und sie sind im besten Sinne Dienstleister für die Tanzbegeisterten der internationalen, globalisierten Clublandschaft. BERLIN CALLING ist kein Biopic. Der Film zeichnet ein erfundenes Musikerporträt im Berlin von heute, handelt von Kunst und Wahnsinn, Rausch und Ekstase, von Hoffnung und Zukunft, Freundschaft und Familie, von Musik und der Lust am Leben...... und natürlich von der Liebe.“
Mehr Infos zum Film gibt es auf der offiziellen Website.
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Geschrieben von Daniel Tepe
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Dienstag, 8. Juli 2008 |
Kurz vor dem Sommerloch gibt es noch ein bisschen Ferienlektüre
von jugendszenen.com. „Cable Street Beat" heißt das neueste jugendkulturelle
Phänomen, das wir in gewohnter Manier beschreiben. Damit erweitert sich unser
Szenenkatalog auf nunmehr 23 Szenen und wir begrüßen Frank Lauenburg ganz
herzlich als neuen Autor.
Der Name Cable Street
Beat geht auf eine symbolträchtige Straße im Londoner East End mit dem
Namen „Cable Street" zurück, welche seit Anfang des 20. Jahrhunderts von
einer starken jüdischen Gemeinde geprägt war. Am 04. Oktober 1936 unternahm die
British Union of Fascists (BUF) unter Leitung ihres Vorsitzenden Oswald Mosley
einen Demonstrationszug durch die Cable Street. Vornehmlich die jüdische
Gemeinde dieses Straßenzuges versuchte diesen Aufmarsch zu unterbinden. Diese
durchaus gewalttätigen Ausschreitungen zur Verhinderung des Demonstrationszuges
sind heute als „Battle of Cable Street" bekannt...
Zum Steckbrief
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Geschrieben von Annika Leichner
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Samstag, 5. Juli 2008 |
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Sechs Studenten der Fakultät Digitale Medien an der
Hochschule Furtwangen haben ein Konzept einer New Yorker Agentur (Office LipDub ) adaptiert, die ein Video gedreht hatten, in dem sie
absolut lippensynchron und ohne Schnitte ein Lied playback sang. Innerhalb eines halben Jahres wurde nun von den Furtwanger Studenten ihre Idee ausgearbeitet,
konzipiert und realisiert.
Sie schafften es mehr als 60 Mitarbeitende, darunter sowohl Studenten, als auch Professoren zu mobilisieren, um ihre Idee letztendlich in die Tat umzusetzen. Herausgekommen ist eine kurze, aufregende Führung durch Vorlesungssäle,
Computerräume, Tonstudios und anderen Teilen des Hochschulgebäudes.
Doch die Fertigstellung des Videos soll noch nicht der letzte Schritt gewesen sein, denn das Produktionsteam will mit ihrer Medienproduktion eine weltweite University LipDub-Welle auslösen. Ihre Regeln undTipps für die Erstellung eines solchen Videos sind dabei ganz einfach: ein genialer Song, verrückte Studenten, mindestens ein Professor, Dreh in der eigenen Universität / Hochschule, kein Schnitt (!) und mega viel Spaß!
Wer sich das Ergebnis ansehen will, kann dies auf University LipDub tun.
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Geschrieben von Annika Leichner
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Freitag, 20. Juni 2008 |
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 © Splash-festival.com Vom 21. Juli bis zum 15. August 2008 veranstaltet Dosensport GbR in Rostock insgesamt vier Workshops, in denen ein solides Grundwissen (Styles, Backgrounds, Characters...) zum Thema Graffiti vermittelt werden soll. In jedem Workshop, die jeweils von Montag bis Freitag von 10-18 Uhr gehen, werden den Teilnehmern jeweils eine eigene Wandfläche zur Verfügung gestellt, an denen sie sich ausprobieren können, 20 Belton-Molotow Dosen zur Verfügung gestellt, eine Atemschutzmaske und Handschuhe, alle weiteren notwendigen Arbeitsmaterialien und die Chance einen offiziellen Auftrag zu bekommen.
Wer sich für das Projekt interessiert, und zwischen 14 und 18 Jahren alt ist, kann sich den für ihn günstigsten Termin raussuchen und sich anmelden (die Teilnamegebühr pro Workshop beträgt 99 Euro). Alle weiteren Informationen findet man auf wallstreet.dosensport.com.
Quelle: dosensport.com
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Geschrieben von Annika Leichner
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Samstag, 28. Juni 2008 |
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 Screenshot: www.tck01.fr
Mit großen Schritten geht es auf die Loveparade 2008 zu, und so kommt es, dass auch "Tecktonik" ein Begriff ist, der immer öfter fällt. Bei "Tecktonik" handelt es sich um einen Trend, der ca. 2000 im Pariser Club "Metropolis" entstand, als Alexandre Baroudzin und Cyril Blanc eine Party mit dem Motto "Tecktonic Killer" veranstaltet hatten.
Da die beiden "Erfinder" sich den Namen jedoch sofort haben schützen lassen, wird der Tanzstil, der dem so genannten Jumpstyle sehr ähnlich ist, oftmals auch als "Electro Danse" bezeichnet. Zudem wird er nicht nur in Clubs getanzt, sondern vornehmlich "in den Straßen von Paris", wo auch sogenannte Dance Battles bestritten werden. Die Jugendlichen, die sich diesem Trend angeschlossen haben, tragen vornehmlich Röhrenjeans, Neonpullis und Iros, halten sich völlig fern von Drogen, was damit begründet wird, das man die Tänze "viel zu schwer [sind], um benebelt zu sein" und verbreiten ihre Tanzeinlagen via YouTube im Internet.
Durch die schnelle Verbreitung übers Internet, ist auch ein Interesse in Deutschland zu erkennen und so wird es auf der Loveparade erstmals einen Tecktonik-Float geben. Mehr zum Tecktonic-Float kann man auf der Internetseite von McFit erfahren.
Quelle: life PR
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